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Überkonfessioneller  offener  Hauskreis


 

Thomas Plaßmann, Wir wollen nicht provozieren: Cartoons über Gott und die Welt. Herder, 2009



 

Hauskreis - was ist das ?

Wir sind Christen, die an Jesus Christus glauben und diesen Glauben gemeinsam teilen wollen. Darum treffen wir uns alle 14 Tage und lesen in der Bibel, reden über das Gelesene, singen auch, reden mit Gott (in der Fachsprache heißt das "beten") und hin und wieder kommt es sogar vor, dass wir lachen.. jedenfalls bist Du herzlich eingeladen (Konfession und Haarfarbe spielen dabei keine Rolle)!
 

Ideen und Material für Bibelarbeiten findest Du links in der Themenliste.

 

 

Hauskreis - Termine:

Info-Telefon: 
Tel.: 0 63 26/ 98 04 33,   Email: info@hauskreis-meckenheim.de
Judith u. Michael Schalter, Lugny-Allee 5a, 67149 Meckenheim (Rheinland-Pfalz)


Fr. 16.04. bei Petra

Fr. 30.04. bei Simone & Dankwart

Fr. 14.05. bei Christiane & Alexander

Fr. 28.05. bei Judith & Michael

Fr. 11.06. bei Marga & Jürgen

Fr. 25.06. bei Heidi & Alexander

Sommerpause

Sa 28.08. bei Doris


 

Thomas Plaßmann, Wir wollen nicht provozieren: Cartoons über Gott und die Welt. Herder, 2009

 

Zum Nachdenken:


Gibt es ein Leben nach der Geburt...?

Zwillinge in der Gebärmutter unterhalten sich
„Weißt du was“,
sagt die Schwester zu ihrem Bruder,
„ich glaube, es gibt ein Leben nach der Geburt!“
„Was für eine Idee!“ erwidert er,
„... Hier ist es doch schön dunkel und warm,
und wir haben genug zu essen.“
Das Mädchen gibt nicht nach:
„Es muss doch mehr als diesen Ort geben,
etwas wo Licht ist.
Und vielleicht werden wir uns frei bewegen
und mit dem Mund essen.“
Aber sie kann ihren Zwillingsbruder nicht überzeugen.
„Mit dem Mund essen,
so eine komische Idee.
Und es ist noch nie einer zurückgekommen
von <nach der Geburt>.
Das hier ist alles, was es gibt!
Und mit der Geburt ist das Leben zu Ende.
Warum willst du immer noch mehr?“
Nach längerem Schweigen sagt die Schwester zögernd:
„...Ich glaube dass wir eine Mutter haben!“
„Eine Mutter!“ entgegnete er spöttisch,
ich habe noch nie eine Mutter gesehen
also gibt es sie auch nicht.“
„Aber manchmal, wenn wir ganz still sind
kannst du sie singen hören
Oder spüren, wie sie unsere Welt streichelt...“

Nach Henry Nouwen (25.Oktober 2005, SWR3 Worte, www.swr3.de)




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